Feiern wir diese Stadt!
Feiern wir diese Stadt!

Dialogabend: VOM
HERZOGLICHEN HOFE
ZUR SMART CITY
12.07.2018

Der fünfte und letzte Dialogabend brachte am Donnerstag, den 12. Juli die Experten Prof. Elke Pahl-Weber und Dr. Joachim Brüser zusammen, die gemeinsam mit Dr. Andrea Bräuning (Teilmoderation) über das Konzept der „Smart City“ diskutierten. Ein Bild der Stadt der Zukunft gebe es nicht, so Prof. Elke Pahl-Weber, und damit auch keine einheitliche Definition des Begriffes „Smart City“. Ihr Konzept sieht vor, durch den Einsatz innovativer Technologien intelligente Lösungen für die verschiedenen Bereiche der Stadtentwicklung, wie beispielsweise Mobilität, Energie oder Sicherheit, zu kreieren, um sich den großen Herausforderungen der städtischen Transformation zu stellen: Ressourcenmangel, soziale Dispositionen und ökonomische Ungleichheiten. Ziel sei es, eine lebenswerte Umwelt zu schaffen.

Den Blick in die Vergangenheit werfend referierte Dr. Joachim Brüser über das „Smarte“ in der einstigen frühzeitlichen Residenzstadt, die nach Meinung des Historikers nicht als zukunftsweisende Plan- und Modellstadt gelten könne. In ihrer Entstehung sei sie stets korrigiert worden und es bedurfte während der Stadtentwicklung zwischen 1709 und 1715 vier Siedlungsaufrufe, die über Privilegien und Vergünstigungen neue Anwohner locken sollte. Stehen heute der einzelne Mensch und dessen Wohlbefinden im Fokus des Konzeptes der „Smart City“, so diente damals die intelligente Steuerung des städtischen Systems der Funktionsfähigkeit des Schlosses, um den Glanz des Ludwigsburger Hofes und das Ansehen Württembergs voranzutreiben.

Angereist aus Kantabrien (Spanien) sprach abschließend der „Smart City“- Experte Dr. Luis Diez über die Stadt Santander, die in Expertenkreisen als erste richtige „Smart City“ gilt: Dort schalten sich beispielsweise die Laternen ab, wenn niemand daran vorbeiläuft, und öffentliche Abfalleimer werden nur bei Bedarf geleert. Auch die Stadt Ludwigsburg setzt sich seit geraumer Zeit mit der Frage nach dem städtischen Leben in Zukunft auseinander, wie Dr. Andrea Bräuning mit Verweis auf das Innovationsnetzwerk Living LaB betonte. Die Entwicklung Ludwigsburgs zur „Smart City“ steht in den Startlöscher, es gelte alle gesellschaftlichen Teilbereiche wie Wirtschaft, Politik, Ökologie und Kultur und am wichtigsten noch die Bürgerinnen und Bürger darin gleichermaßen einzubinden.

Zu Gast waren u.a. der spanische Generalkonsul Carlos Medina Drescher mit seiner Gattin. Mit dem Publikum wurden die Vor- und Nachteile des Prozesses hin zu einem „smarten“ Ludwigsburg intensiv diskutiert, jedoch nicht alle Fragen konnten abschließend geklärt werden. So gab der letzte Dialogabend weiteren Anstoß zum Nachdenken und Impulse für weitere Dialoge.

Der fünfte Dialogabend fand in Kooperation mit der Volkshochschule Ludwigsburg und dem Living LaB der Stadt Ludwigsburg statt.

Dialogabend: Von der
Cotta´schen Buchhandlung
zur Stadt in der Cloud
07.06.2018

Der vierte Dialogabend fand am 7. Juni 2018 statt und beschäftigte sich mit der Entwicklung „Vom Sitz der Cotta´schen Buchhandlung zur Stadt in der Cloud“. Die geladenen Experten Dr. Helmuth Mojem und Prof. Dr. Robert Müller-Török sprachen über Informationspolitik in der Stadt im Wandel der Zeit. Dr. Helmuth Mojem, Leiter des Cotta-Archivs im Deutschen Literaturarchiv in Marchbach, berichtete über das Leben und Schaffen Johann Georg III. Cotta: 1730 erhielt er als Besitzer der "dermahlen besten Officin und Buchtruckerey im Lande" ein herzogliches Privileg für die Hof- und Kanzleibuchdruckerei und versorgte die Bürger mit Informationen auf Anweisung des absolutistischen Herrschers hin.

Robert Müller-Török, seit 2012 Professor für E-Government an der Hochschule für Verwaltung und Finanzen an der Hochschule Ludwigsburg, sprach über aktuelle und zukünftige Entwicklungen, die die Informationspolitik eines Gemeinwesens beeinflussen und darüber, wie sich das Bürgerverständnis in Zeiten zunehmender Digitalisierung verändert. Die Experten und das Publikum diskutieren anschließend darüber, wie eine gelungene digitale städtische Strategie funktionieren könnte. Moderiert wurde der Abend von Herrn Oliver Altmann, der für die Erarbeitung einer Digitalen Agenda für die Stadt Ludwigsburg und für die Koordination der Digitalprojekte in der Verwaltung zuständig ist.

Dialogabend: Von der Planstadt
zur urbanen Utopie
08.05.2018

Der dritte Dialogabend „Von der Planstadt zur urbanen Utopie“ brachte Prof. Arno Lederer, Architekt LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co.KG, und Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Technische Universität Dortmund, Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen, zusammen. Die Experten sprachen am 8. Mai 2018 im Ludwigsburg Museum im MIK über verschiedene Vorstellungen von Stadtplanung und -architektur.

Mit einem kurzen Statement des Architekten Arno Lederer über gelungene Stadtarchitektur begann der dritte Dialogabend, der von Bürgermeister Michael Ilk moderiert wurde. Prof. Dr. Wolfgang Sonne erläuterte anschließend die architektonischen Begebenheiten der barocken Planstadt Ludwigsburg vor dem historischen Stadtmodell, dass das Museum beherbergt.

Die ideale Barockstadt, die der Herzog Eberhardt Ludwig von Württemberg erschuf, entstand am Reißbrett. Während des Abends rückten die Fragen nach zukunftsorientierter Stadtplanung und -architektur in den Fokus. Notwendige und wünschenswerte Zukunftsentwürfe für die Stadt Ludwigsburg wurden von den Experten vorgestellt und anschließend mit dem Publikum diskutiert. Auf die Frage, wie eine ideale, städtische (Wohn-)Utopie für die Stadt Ludwigsburg aussehen könnte, gab es keine entgültige Antwort. Die Experten und das Publikum waren sich aber über eines einig: Das perfekte architektonische Lebensumfeld kann nur dann entstehen, wenn die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ludwigsburg mitbestimmen dürfen.

Dialogabend: Von der ausgeleuchteten
Stadt zu Slow light
26.04.2018

Das Thema des zweiten Dialogabends, der am 26. April im Ludwigsburg Museum im MIK stattfand, lautete „Von der ausgeleuchteten Stadt zu Slow Light“. Die Künstlerin Siegrun Appelt sprach über das von ihr entwickelte Konzept des Slow Light/ Langsamen Lichts, das versucht, einen bewussten und sensiblen Umgang mit Licht im Außen- und Innenbereich zu fördern. Gemeinsam mit der Stadt Ludwigsburg arbeitet die Künstlerin an einer innovativen Beleuchtungsstrategie, die zur Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt passen soll. Slow Light statt Überbeleuchtung lautet dabei das Ziel. Martin Kurt, Stadtplaner der Stadt Ludwigsburg, führte durch den Abend und gab das Wort weiter an Chronobiologin Prof. Anna Wirz-Justice. Sie schilderte, welchen Einfluss Tageslicht und Kunstlicht auf den menschlichen Organismus hat.

Licht wirke als wichtiger Zeitgeber für die innere Uhr des Menschen, so Wirz-Justice. Zu viel Kunstlicht könne krank machen und Depressionen hervorrufen; viel Tageslicht hingegen würde der Gesundheit des Menschen guttun und die Laune heben. Prof. Anna Wirz-Justice forscht am Zentrum für Chronobiologie an der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel über die Bedeutung des Lichts für den menschlichen Körper. Sie appellierte an das Publikum: Verbringen Sie mindestens eine halbe Stunde am Tag im Tageslicht!

Vortrag: Ossweil ohne Ludwigsburg?
20.04.2018

Am 20. April 2018 veranstaltete der Bürgerverein Oßweil e. V. einen reichbebilderten Vortragsabend im Evangelischen Gemeindezentrum. Die beiden Historiker Wolfgang Könninger und Kai Naumann erzählten von der Geschichte des kleinen Dorfes, das sich 1922 nur widerwillig eingemeinden ließ. Als Ludwigsburg 1718 zur Stadt erhoben wurde, war Oßweil bereits 900 Jahre alt. Schon seit Urzeiten sollen sich Menschen dort niedergelassen haben; darüber geben verschiedene Funde Aufschluss.

Östlich der Stadt liegend zählt der Stadtteil heute 10 800 Bürgerinnen und Bürger. Wolfgang Könninger und Kai Naumann sprachen über die vielseitige Geschichte des Ortes und seine eigenwillige Beziehung zu Ludwigsburg. Besonders spannend war die Frage danach, was aus Oßweil wohl geworden wäre, wenn der Herzog seinen Plan der Stadtgründung nicht vollzogen hätte.

Dialogabend: Von der Pferdestadt
zum multimobilen Stadtraum
12.04.2018

Im Rahmen des 300- jährigen Stadtjubiläums Ludwigsburg startete am 12. April im Ludwigsburg Museum im MIK die fünfteilige Veranstaltungsreihe „Von der Planstadt zur Smart City“, die Expertinnen und Experten in einen Dialog treten lässt, um sich über die historischen und aktuellen Aufgabenfelder der Stadt wie beispielsweise Mobilität, Architektur oder Energiewende auszutauschen. Der erste Abend der Dialogreihe widmete sich dem Thema Mobilität und stand unter dem Titel „Von der Pferdestadt zum multimobilen Stadtraum“. Zu Gast war der Historiker und Hufbeschlagschmied Dr. Nikolai Wandruszka, der die geschichtlichen Aspekte des Themas darstellte. In einem Kurzvortrag erläuterte er die Bedeutung des Pferdes für die ehemalige Garnisonstadt als Arbeitstier und Fortbewegungsmittel.

Gemeinsam mit Sascha Behnsen, Teamkoordinator Mobilität der Stadt Ludwigsburg, der die Dialogreihe moderierte, diskutierte Nikolai Wandruszka anschließend über das Thema Mobilität und seine Bedeutung für die Zukunft. Sascha Behnsen gab dabei spannende Einblicke in die Verkehrspolitik der Stadt und gab zu verstehen, dass die Regelung des innerstädtischen Verkehrs ein äußerst wichtiges und komplexes Thema ist. Das Publikum erhielt im Anschluss die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu stellen und eigene Einschätzungen und Meinungen bezüglich des Themas zu erläutern. Die Frage danach, wie man sich in Zukunft fortbewegen will, beschäftigte dabei die Experten und das Publikum in besonderem Maße.

NEU-Stadt!
04. + 05.04.2018

Am Sonntag, den 8. Juli 2018 wird in Ludwigsburg das Stadtspiel „NEU-STADT“ stattfinden, in dessen Vorfeld am 4. und 5. April die Workshops „NEU-Stadt! Wer zeigt uns Ludwigsburg?“ und „NEU-Stadt! Das Büro für urbane Geheimnisse“ stattgefunden haben.

Sie dienen der Entwicklung eines Ludwigsburg-Reiseführer, der im Rahmen des Stadtspiels eingesetzt wird. Er soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stadtspiels Ludwigsburg neu entdecken lassen.

Caché — Schloss Ludwigsburg
hinter den Kulissen
24.03.2018

Am Samstag, den 24. März 2018, eröffnete die Fotoausstellung „Caché – Schloss Ludwigsburg hinter den Kulissen“ im ehemaligen Museumsshop des Residenzschlosses Ludwigsburg. Die Ausstellung zeigt Werke des Fotografen Joachim Feigl, die bisher weniger beachtete Räume des Schlosses zeigen und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Torsten Dodillet von der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und Dr. Simon Karzel vom Stadtarchiv Ludwigsburg führten die Besucherinnen und Besucher der Vernissage in die Ausstellung ein. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Stadtarchiv Ludwigsburg.

Texte aus dem Archiv, die sich auf die von Feigl fotografierten verborgenen Räume beziehen, ergänzen die Ausstellung. Sie erzählen von der historischen Nutzung der Räume und von Geschichten und Ereignissen, die sich dort zugetragen haben sollen. Neben neutralen Panorama und Detailaufnahmen, fotografierte Feigl auch aus der Sicht der dort damals lebenden Personen sowie aus der des Hundes „Mélac“, der nach einem französischen General benannten Wolfshund des Herzogs Eberhard Ludwig, der durch das Schloss streifte. Die Ausstellung kann noch bis 27.05., Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.

1. Alt-Hohenecker Frühling
24.03.2018

Am 24. März feierte das kleine Städtchen Alt-Hoheneck im Rahmen des 300-jährigen Stadtjubiläums Ludwigsburg sein erstes Frühlingsfest. Bei strahlendem Sonnenschein lud Alt-Hoheneck seine Besucher dazu ein, das malerische Mini-Dörfchen mit seinen Fachwerkhäusern und schmalen Gassen zu erkunden. Das ganze Dorf trug zum Gelingen des Festes bei. Zahlreiche Aktionen ließen die Besucher Einblicke in das Alt-Hohenecker „Stadtteilleben“ erhalten, wie beispielsweise geführte Rundgänge durch den historischen Ortskern oder die kleine Theateraufführung „Das Regenbogendorf“, die vom Dorfleben inspiriert wurde.

Ein kleiner Trödelmarkt und ein Kunsthandwerkermarkt luden die Besucherinnen und Besucher zum bummeln ein. Mützen, Schals, Krawatten, Hüte und Handtaschen aus zweiter Hand standen zum Verkauf. Im Antiquariat Alt-Hoheneck konnte nach alten Büchern, CDs und Schallplatten gestöbert werden. Gestärkt werden konnte sich mit Maultaschen und Kaffee und Kuchen. Die freiwillige Feuerwehr wirkte ebenfalls am Fest mit und zeigte eine historische Wasserpumpe. Auf dem Platz vor dem Brunnen des Dorfes boten verschiedene Gesangstruppen ihr Können dar. Ein Kindertheater lud zum Mitmachen ein; im Kindernest Alt-Hoheneck durften Kinder ihre eigenen Blumentöpfe gestalten.

Vortrag: Vom Werden einer Stadt
22.03.2018

Vom Werden der Stadt Ludwigsburg erzählte ein am 22. März 2018 stattgefundener Vortrag im Kulturzentrum Ludwigsburg, der in Kooperation des Stadtarchivs Ludwigsburg, dem Historischen Verein der Stadt und dem Kreis Ludwigsburg und der VHS Ludwigsburg veranstaltet wurde. Prof. Dr. Sigrid Hirbodian vom Tübinger Institut für Geschichtliche Landeskunde und historische Hilfswissenschaften sprach vor vollem Saal über die Vorgänge und Hintergründe der Stadtgründung. Angefangen hatte alles mit einem Flugblatt, indem der absolutistische Herrscher Herzog Eberhardt Ludwig von Württemberg 1709 dazu aufrief, sich neben der von ihm geschaffenen barocken Schlossanlage anzusiedeln.

Sein Ziel war die Schaffung einer modernen Planstadt. Neubürger wurden durch kostenlose Bauplätze und Baumaterialien sowie 15 Jahre Steuerfreiheit angelockt. Im Jahr 1718 erfolgte die Erhebung Ludwigsburg zur Stadt. Schritt die Ansiedlung neuer BürgerInnen und Bürger anfangs nur langsam voran, so kann Ludwigsburg heute beinahe eine 94.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählen – Tendenz steigend.

Der Auftakt: Feiern wir diese Stadt!
11.03.2018

Am 11. März startete das Jubiläumsjahr mit einem doppelten Auftakt: Im Rahmen einer feierlichen Matinee am Morgen wurden das Stadtjubiläum „Stadt werden!“ und die Ausstellung „hin und weg. Wohn- und Lebensräume in Ludwigsburg“ eröffnet. Auf rund 400 Gäste wartete gleich zu Beginn eine Überraschung: Mit einer Hommage an die Stadt Ludwigsburg begann der renommierte Poetry Slammer Bas Böttcher die Veranstaltung im Ludwigsburger Scala. Auf die Eröffnung durch Oberbürgermeister Werner Spec und ein Grußwort von Carl Philipp Nies, Kulturstiftung des Bundes, folgten Impulsvorträge von Professor Dr. Annette Spellerberg, TU Kaiserslautern, zu den Themen „Stadtwerdung“ und „Urbanität“ sowie von Projektleiterin Elisabeth Meier zur Ausstellung „hin und weg“. Im anschließenden Podium diskutierten Erster Bürgermeister Konrad Seigfried, Professor Dr. Annette Spellerberg sowie Martin Kurt, Leiter des städtischen Fachbereichs Stadtplanung und Vermessung, über das Thema „Wohnen und Leben in der Stadt“.

Moderiert wurde die Runde von Dr. Anna Weiland, Projektleiterin des Stadtjubiläums, und Elisabeth Meier, Projektleiterin „hin und weg“. Mit eigens für den Anlass komponierten Stücken setzte die Jörg-Lemberg Band musikalische Highlights. Jörg Lemberg (Komposition, Klavier), Hans-Peter Ockert (Trompete), Christoph Beck (Saxophon), Kurt Holzkämper (Bass) und Felix Schrack (Schlagzeug) begleiteten u.a. die Fotoserie „Ludwigsburger Wohnzimmer“ von Reiner Pfisterer, die im Anschluss und auch weiterhin im Ludwigsburg Museum zu sehen ist. Durch den Vormittag führte Wiebke Richert, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur, Stadt Ludwigsburg.

Mit seiner Hommage „Feiern wir diese Stadt!“ überrascht Bas Böttcher zu Beginn der Auftaktveranstaltung des Jubiläums am 11. März 2018 die Gäste. Reinhören oder nachlesen und mitfeiern!

Bas Böttcher - Feiern wir diese Stadt (mp3)

Bas Böttcher - Feiern wir diese Stadt (pdf)

Bildrechte Auftakt: Yakup Zeyrek